Innovation
die schützt.
Eine Maske ist nicht genug.
Entdecken Sie das persönliche Schutzsystem T7.
Innovationen in der Chirurgie erfordern Innovationen beim Schutz. Als Chirurg leisten Sie lebensverändernde Arbeit – und müssen gleichzeitig geschützt bleiben. Zusammen bilden der T7 Schutzhelm und die T7 Togen ein persönliches Schutzsystem, das Ihnen bei jedem operativen Eingriff Sicherheit und Komfort bietet.
Auf Sie zugeschnitten
T7 Schutzhelm
Der T7 Schutzhelm wurde so konzipiert, dass er optimal sitzt. Technologie und Ergonomie arbeiten Hand in Hand, um eine angenehme Passform zu erzielen, ohne dabei den persönlichen Schutz zu vernachlässigen.
Entwickelt für Ihren Schutz
T7 Hauben und Togen
T7 bietet eine breite Palette an Hauben und Togen, die auf Sicherheit, Schutz und Komfort ausgelegt sind, damit Sie während Ihrer Eingriffe konzentriert und ruhig bleiben können.
„T7 ist der Schutz, den ich brauche, um mich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt. Ich fühle vollständig vor dem Kontakt mit Blut und Knochensplittern geschützt.”
Chirurgische Helme in der robotergestützten Arthroplastik
Eine Reise geprägt von Schutz und Fortschritt
Hören Sie von Dr. Thomas Düsing, Oberarzt in der Orthopädieabteilung des St. Elisabeth Krankenhauses Leipzig, warum er sich dafür entscheidet, das chirurgische Helm-System T7 von Stryker bei seinen orthopädischen und robotergestützten Eingriffen zu tragen.
T7 entdecken
Persönliches Schutzsystem
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Wenn Schutz auf Komfort trifft
T7 Schutzhelm mit LED-Stirnlampe
Kühles und sicheres Arbeiten
* in den kritischen Bereichen
Klare Sichtverhältnisse
Erleichterte Kommunikation
Bequeme, verstellbare Passform

Jedes Verfahren
birgt ein Kontaminationsrisiko
203
Bei simulierten Hüft- und Kniearthroplastiken wurden Chirurgen im Durchschnitt 203 Mal mit Blut- und Fettspritzern ins Gesicht getroffen.1
83%
Die Erfahrung eines einzelnen Chirurgen zeigte, dass in 83 % der Fälle von Wirbelsäulenoperationen der Gesichtsschutz des Chirurgen bespritzt wird.2
30%
In einer simulierten Anwendungsszenario-Studie zeigte ein In-vitro-Modell, dass trotz des Tragens von Maske und Augenschutz eine Bindehautkontamination potenziell in 30 % der Fälle auftreten kann.3
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Erfahren Sie, warum Dr. Thomas Düsing bei arthroplastischen Eingriffen auf Schutzhelme setzt:
